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Gedankensplitter

Gedanken, die mir so durch den Kopf gehen und sonstige Informationen, die ich gerne teilen möchte 

Wie soll sich die Welt jemals verändern und ein besserer Ort werden, wenn wir nicht aufhören, uns für finanzielle Sicherheit oder andere scheinbare Vorteile in lausigen und stinkenden Kompromissen zu verkaufen?
Wie soll sich die Welt jemals verändern und ein besserer Ort werden, wenn wir fortfahren in Lügen zu leben und uns selbst zu belügen?
Wie soll sich die Welt jemals verändern und ein besserer Ort werden, wenn wir es nicht wagen, das los zu lassen, was uns zurückhält?
Wie soll sich die Welt jemals verändern und ein besserer Ort werden, wenn wir entscheiden, in dem zu verharren, was uns bekannt ist , selbst wenn es uns krank macht , weil das Neue unbekannt und furchterregend ist?
Wie soll sich die Welt jemals verändern und ein besserer Ort werden, wenn wir das, was wir für Sicherheit halten über die Liebe stellen?
Wie soll sich die Welt jemals verändern und ein besserer Ort werden, wenn wir es nicht wagen, unseren Herzen entsprechend zu leben? 

(Brigitte Marcher)

  

Vererbte Narben - Generationsübergreifende Traumafolgen

https://www.youtube.com/watch?v=TuiJtREwjPc&t=1s 

Ein interessanter Beitrag, der keinen mit dem Gefühl der Hilflosigkeit zurück lassen soll. Traumen werden weiter "gereicht", um irgendwann in die Heilung zu kommen. Geschieht Heilung, so reicht sie Generationen zurück und auch in die Zukunft, eine Art Dominoeffekt. Sehr gut eignen sich hierzu Methoden, die nicht rein die Verstandesebene ansprechen. Traumen entstehen durch Emotionen wie Angst, Panik, Hilflosigkeit, Verzweiflung. Also nicht vornehmlich auf der Verstandesebene und sind deshalb auch schwer rein aus der Verstandesebene heraus zu heilen (z.B das Problem zer-reden). Methoden, die sich auf emotionaler und unbewusster Ebene dem Trauma nähern, der Ebene, auf der es entstanden ist, sind rasch erfolgreich. Schamanische Methoden eignen sich hierzu hervorragend. Für Auskünfte bitte einfach unverbindlich anrufen.

 

Angst

 

Angst ist immer ein Thema aber zur Zeit taucht es gerade bei vielen einzelnen Menschen auf. Sei es in Form von Alpträumen, Gefühlen von Unzulänglichkeit, Versagensangst, Existenzangst, Angst vor Krankheit, Angst nicht geliebt zu werden, Angst falsch oder gar nicht wahr genommen zu werden, nicht geschätzt zu werden, betrogen zu werden, attackiert zu werden, hintergegangen zu werden, ausgenutzt zu werden, die falsche Entscheidung zu treffen. ..ein endlose Liste von Ängsten und Sorgen bis hin zu irrationalen Ängsten und Panik.

Für mich ist das, so unangenehm es ist, ein gutes Zeichen. Es löst sich, was wir nicht mehr brauchen. 

 

Wie geht man am Besten damit um? 

 

Erstmal akzeptieren: wegschieben, ignorieren hilft wenig, es kommt wieder. 

„Oh da bist du wieder. Ja ich hab Angst/Zweifel/Sorgen und das ist in Ordnung. Schließlich bin ich Mensch, schließlich hab ich meine schlechten Erfahrungen gemacht.“ 

Verurteile dich nicht dafür, denke deshalb nicht schlecht von dir. 

Ein Kind, das sich das Knie aufgeschlagen hat und weint…wir trösten es, nehmen es in den Arm und dann wird es verarztet. 

 

Zweiter Schritt: hinein fühlen und beobachten, wie fühlt sich die Angst an, was macht sie mit mir, gibt es einen Kloß im Hals, schnürt es die Brust zusammen, zittere ich, ..und dabei da, wo man es spürt hinein atmen

Sich bewusst machen, das sind nur körperliche Symptome, die mir etwas zeigen. Wenn ich mich der Angst aber nicht verschließe, brauche ich die Symptome nicht mehr. 

Hinein atmen und beobachten, bis die Symptome nach lassen

 

Dritter Schritt:

stell dir vor, wie es ist, ein Leben ohne Angst zu führen: keine Zweifel, keine Sorgen, keine Existenzängste….ist das nicht Freiheit pur? Wie spürt sich das an? Liegt da nicht ganz viel Lebenskraft gebunden, die nun frei wird?

Das heißt nicht, dass die Situationen als solche plötzlich anders sind, aber die Herangehensweise an das Problem ist anders. Lass ich mich von meiner Angst in die Enge bis hin zur Handlungsunfähigkeit treiben oder stelle ich mich (neugierig was kommt) der Herausforderung und schreite mutig voran?

Sag deiner Angst, dass du sie nicht mehr brauchst, dass du aussteigst aus diesem Programm. Bitte, dass die Erlebnisse, die dich zu dieser Angst gebracht haben, geheilt werden. In dem Bewusstsein, dass bei gleicher Ausgangssituation auch eine andere Lösung möglich ist, dass damals deine Wahrnehmung eventuell gar nicht „richtig“ war. 

 

Diese Schritte werden mehrmals notwendig sein. Es ist fast immer ein Prozess auszusteigen aus Verhaltensmustern, besonders wenn sie seit Generationen gültig waren. Wenn jemand zu rauchen aufhört, ist es auch nicht mit der Entscheidung dazu getan. Diese ist wichtig, aber es wird dauern, bis er auch die Gewohnheit geändert hat und sich dabei immer wieder den alten Mustern stellen müssen. Aber macht man es bewusst, geht es leichter. Ist die Ursache dafür geheilt (deshalb Bitte um Heilung der angstauslösenden Erlebnisse) geht es noch mal leichter. 

 

Wer noch mehr tun möchte, kann auch seine Angst tanzen und wie sie heilt. Einfach diese Absicht setzen und den Körper sich bewegen lassen. Man spürt ganz genau, wann die Erleichterung eintritt.

Bachblüten können ebenfalls eine gute Unterstützung sein. 

 

 

Bei besonders hartnäckigen Fällen kann eine Sitzung gut unterstützen, weil ich dabei zur Ursache der Angst gehe und diese in Heilung bringe, sodass wie in einem Dominoeffekt weiter Heilung eintritt. Die Ursache ist manchmal erstaunlich, bis hin zu Märchen der Gebrüder Grimm.