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Was ich gerne mit Ihnen teilen möchte:

 

Vererbte Narben - Generationsübergreifende Traumata

Traumata verändern wissenschaftlich gesehen die DNA und werden auf diese Weise weiter "gereicht", bis sie irgendwann in Heilung zu kommen. Geschieht Heilung, so reicht sie Generationen zurück und auch in die Zukunft, eine Art Dominoeffekt. Sehr gut eignen sich hierzu Methoden, die nicht rein die Verstandesebene ansprechen. Traumen entstehen durch Emotionen wie Angst, Panik, Hilflosigkeit, Verzweiflung. Also nicht vornehmlich auf der Verstandesebene und sind deshalb auch schwer rein aus der Verstandesebene heraus zu heilen (z.B das Problem zer-reden). Methoden, die sich auf emotionaler und unbewusster Ebene dem Trauma nähern, der Ebene, auf der es entstanden ist, sind rasch erfolgreich. Schamanische Methoden eignen sich hierzu hervorragend. Für Auskünfte gerne unverbindlich anrufen.

 

Angst

Angst ist immer ein Thema aber zur Zeit taucht es gerade bei vielen einzelnen Menschen auf. Sei es in Form von Alpträumen, Gefühlen von Unzulänglichkeit, Versagensangst, Existenzangst, Angst vor der Zukunft, Angst vor Krankheit, Angst nicht geliebt zu werden, Angst falsch oder gar nicht wahr genommen zu werden, nicht geschätzt zu werden, die falsche Entscheidung zu treffen. ..ein endlose Liste von Ängsten und Sorgen bis hin zu irrationalen Ängsten und Panik.

Für mich ist das, so unangenehm es ist, ein gutes Zeichen. Es löst sich, was wir nicht mehr brauchen. 

 

Wie geht man am Besten damit um? 

 

Erstmal akzeptieren: wegschieben, ignorieren hilft wenig, es kommt wieder. 

„Ja ich hab Angst/Zweifel/Sorgen und das ist in Ordnung. Schließlich bin ich Mensch, schließlich hab ich meine schlechten Erfahrungen gemacht.“ 

Verurteile dich nicht dafür, denke deshalb nicht schlecht von dir. 

Ein Kind, das sich das Knie aufgeschlagen hat und weint…wir trösten es, nehmen es in den Arm und dann wird es verarztet. 

 

Zweiter Schritt: hinein fühlen und beobachten, wie fühlt sich die Angst an, was macht sie mit mir, gibt es einen Kloß im Hals, schnürt es die Brust zusammen, zittere ich, ..und dabei da, wo man es spürt, hinein atmen.

Hinein atmen und beobachten. Dadurch verdrängt man das Gefühl nicht, verliert sich aber auch nicht darin. Ideal ist, wenn es einem gedanklich gelingt, diese Beobachtung in einem Bewusstsein von Mitgefühl (nicht Mitleid) zu führen, so lange bis die Symptome nach lassen

 

Dritter Schritt:

stell dir vor, wie es ist, ein Leben ohne Angst zu führen: keine Zweifel, keine Sorgen, keine Existenzängste….ist das nicht Freiheit pur? Wie spürt sich das an? Liegt da nicht ganz viel Lebenskraft gebunden, die nun frei wird?

Das heißt nicht, dass die Situationen als solche plötzlich anders sind, aber die Herangehensweise an das Problem ist anders. Lass ich mich von meiner Angst in die Enge bis hin zur Handlungsunfähigkeit treiben oder stelle ich mich (neugierig was kommt) der Herausforderung und schreite mutig voran?

Sag deiner Angst, dass du sie nicht mehr brauchst, dass du aussteigst aus diesem Programm. Bitte/erlaube, dass die Erlebnisse, die dich zu dieser Angst gebracht haben, geheilt werden. dafür ist es nicht nötig, diese Erlebnisse zu kennen, sich wieder daran zu erinnern. Die bewusste Entscheidung, sie gehen zu lassen, ist entscheidend.

 

Diese Schritte werden mehrmals notwendig sein. Es ist fast immer ein Prozess aus Verhaltensmustern auszusteigen, besonders wenn sie seit Generationen gültig waren. Wenn jemand zu rauchen aufhört, ist es auch nicht mit der Entscheidung dazu getan. Diese ist wichtig, aber es wird dauern, bis er auch die Gewohnheit geändert hat und sich dabei immer wieder den alten Mustern stellen müssen. Aber macht man es bewusst, geht es leichter. Ist die Ursache dafür geheilt (deshalb Bitte um Heilung der angstauslösenden Erlebnisse) geht es noch mal leichter. 

 

Bei besonders hartnäckigen Fällen kann eine Sitzung gut unterstützen, weil ich dabei zur Ursache der Angst gehe und diese in Heilung bringe bzw. herausfinden kann, warum man die Angst zwar nicht will, aber auf anderer Ebene doch nicht los lässt, weil sie einem noch zu etwas dient. (hierbei handelt es sich im Allgemeinen um irrationale Gründe, die einen aber doch blockieren)